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Facebook: „Wir wollen die ganze Welt miteinander verbinden“

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Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Hanspeter Jost Dienstag, den 16. Februar 2010 um 18:28 Uhr

Die Schöne und der Nerd: Wie Sheryl Sandberg und Mark Zuckerberg Facebook vorantreiben

„Unser Ziel ist es, die ganze Welt miteinander zu verbinden“, erklärt Sheryl Sandberg, COO von Facebook, in einem lesenswerten Interview mit Holger Schmidt. Man sei sowohl wachstums- als auch gewinnorientiert, sagt sie weiter. In Deutschland habe man die Nutzerzahlen innerhalb eines Jahres von 2 auf 7,5 Millionen hochschrauben können. Weltweit sind es bereits 400 Millionen. Auch auf die beendete Geschäftsbeziehung mit Microsoft und auf zukünftige Advertising-Strategien geht sie in dem Interview ein.

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LinkedIn gegen Xing.com

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Geschrieben von: Hanspeter Jost

LinkedIn setzt auf Europa

Das Business-Netzwerk eröffnet in Amsterdam seine erste Niederlassung auf dem europäischen Festland. Als neuer Country Manager für die Niederlande wird Eugenie van Wiechen die Services von LinkedIn für die mehr als eine Million niederländische Mitglieder weiterentwickeln.

Ziel ist es, die Geschäftsbereiche Mitgliederabonnements, Werbevermarktung und Softwarelösungen für den niederländischen Personalbeschaffungsmarkt voranzutreiben. Neben dem Aufbau der neuen Niederlassung sind strategische lokale Partnerschaften geplant, die den niederländischen LinkedIn-Mitgliedern weiteren Mehrwert bieten sollen.

"Mit unserem ersten Büro auf dem europäischen Festland und Eugenie van Wiechen als neuer Country Manager markiert der heutige Tag eine entscheidende Phase in unserer europäischen Expansion", so Kevin Eyres, Managing Director Europe von LinkedIn. "Die Niederlande gehören für uns zu den am schnellsten wachsenden und aktivsten Märkten.

Wie lange kann Xing.com noch Gegenwehr leisten?

 

LinkedIn gegen Xing.com

 

 

Webzukunft 2013 unter Facbook.com Führung

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Freitag, den 15. Januar 2010 um 17:38 Uhr

Handys laufen PCs den Rang ab (Foto: aboutpixel.de, Dominik Sellmann)

Webzukunft 2013: Handys lösen Computer ab
Gartner ortet radikalen Medienwandel - Facebook übernimmt Führungsrolle


Handys laufen PCs den Rang ab
Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet in Riesenschritten voran. Dass sich der Wandel von Mensch und Medien nun geradezu explosionsartig vollzieht, ist jüngsten Prognosen der Marktforscher von Gartner abzuleiten. Bei der zunehmenden Einbindung des Menschen in ein digitales Leben spielt mobiles Internet die zentrale Rolle. Bereits bis 2013 werden webfähige Handys Computern beim Internetzugang den Rang ablaufen, prognostizieren die Experten. Im dialogfähigen sozialen Netz soll Facebook die dominante Führungsrolle zu Teil werden. Stand heute Januar 2010, hat facebook.com mehr als 350 Mio. registrierte Benutzer.

Ständig online

"Bald wird jeder rund um die Uhr online sein", meint Daniel Ott, Sprecher der Initiative D21 http://www.initiatived21.de, im Gespräch mit pressetext. "Es zeichnet sich bereits ab, dass Smartphones und mobiler Webzugang immer stärker an Bedeutung gewinnen. Das Potenzial, welches das Internet ohnehin bietet, wollen immer mehr Menschen nutzen", betont Ott. Das mobile Netz biete diese Vorteile ständig. Daher sei es eine logische technologische Entwicklung, dass es sich immer weiter verbreite.

"Die mobile Web-Nutzung wird zur Selbstverständlichkeit", unterstreicht Ott gegenüber pressetext. Derzeit liege die alleinige mobile Web-Nutzung, also ohne zusätzlich verfügbare PC-Internet-Verbindung, in Deutschland zwar noch unter zwei Prozent. Dennoch sei ein Eintreffen der Gartner-Prognose realistisch. Dieser zufolge wird die Zahl der PCs in den kommenden drei Jahren weltweit auf 1,78 Mrd. Stück zunehmen. Webfähige Mobiltelefone und Smartphones übertrumpfen die Computer bis 2013 jedoch mit 1,82 Mrd. Einheiten.

Gemeinsamer Nenner Facebook

Die rapide ansteigende mobile Internet-Nutzung läutet Gartner zufolge einen Wandel in der Online-Welt ein. Immer mehr Webseiten würden in den kommenden Jahren für Smartphones und Handys optimiert. Facebook werde in der sozialen Netzwerk-Integration die führende und zugleich dominante Rolle einnehmen. Bis 2012 soll das Social Network die zentrale Anlaufstelle im dialogfähigen Web werden. Angesichts seines fortschreitenden Wachstums und seiner zunehmenden Dominanz werde Facebook für andere soziale Netzwerke zur ernsthaften Bedrohung.

Die Dialogfähigkeit bei Facebook gefährde den Erfolg und das Überleben anderer Web-2.0-Plattformen, Kommunikationskanäle und Medienseiten. Andere soziale Netzwerke wie etwa Twitter werden sich laut Gartner zwar weiterentwickeln. Um angenommen zu werden, würden sie sich in Kommunikations- oder Inhaltsbereichen immer stärker spezialisieren und auf Nischen konzentrieren. Facebook werde unter ihnen aber bald den alleinigen gemeinsamen Nenner bilden.

   

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